Gut erreichbar im Leipziger Stadtzentrum liegt das imposante, weithin sichtbare Grassimuseum, das eine der größten Musikinstrumentensammlungen der Welt beherbergt. Ein großer Rundgang durch fünf Jahrhunderte Musikgeschichte lässt die Musikinstrumente vergangener Zeiten lebendig werden und zeigt dabei viele Facetten der Musikstadt Leipzig in einer einzigartigen Zusammenschau. Im Klanglabor können Instrumente von den Besuchern selbst ausprobiert werden, darunter ein transparentes Klavier und ein Orgelmodell. Mit seinem abwechslungsreichen Angebot an Konzerten, Kinderprogrammen, Lesungen und vielen weiteren Veranstaltungen ist das Museum für Musikinstrumente im Leipziger Musikleben längst kein Geheimtipp mehr.
Als Teil der Universität Leipzig dient die am 30. Mai 1929 eröffnete Sammlung schon immer auch der Forschung und Lehre. Eine systematisch angeordnete Studiensammlung mit Instrumenten aus aller Welt bietet dafür hervorragende Möglichkeiten.
Das Museum zählt seit 2001 zu den "wichtigsten gesamtstaatlich bedeutsamen Kultureinrichtungen" in den neuen Bundesländern und ist Mitglied in der Konferenz Nationaler Kultureinrichtungen (KNK).
Eine musikalische Nacht mit internationalen Gästen zu Gunsten der Neugestaltung des Japanischen Gartens im Grassi. - ... mehr
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Einmal monatlich lädt die Sängerin Ulrike Richter zu einem Rundgang durch die Ausstellung mit Erzählungen aus dem bürgerlichen Musikleben um 1800 und Liedern zur Hakenharfe ein. - mehr...
Auf der gut fünf Kilometer langen Leipziger Notenspur bildet das Museum die Station Nummer fünf.
Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig | Tel.: 0341-97 30 750 | Fax: 0341-97 30 759 | musik.museum(at)uni-leipzig.de