Das Museum

Aktuelles

Führungen durch unsere Ausstellung finden sonntags um 14:30 Uhr statt.Details   Treffpunkt: im Foyer des GRASSI gegenüber der Kasse.

Am Donnerstag, Samstag und Sonntag präsentieren wir unsere Sonderausstellung: Gesang der Phönixflöte im 1. OG. Parallel haben wir auch das Klanglabor für Sie geöffnet!

Wir empfehlen das Tragen einer Maske während des Museumsbesuches. Weitere Informationen finden Sie unter Info.
We recommend wearing an FFP2 mask in our museum.Info
Wir freuen uns auf Ihren Besuch! We are looking forward to your visit!


Szenisch musikalische Lesung mit Chorbegleitung an der Kinoorgel am 2. / 4. / 6. Dezember 2022

Das Kontor. Eine Weihnachtsgeschichte, Bildquelle: Maia Ernst



Adventskonzert am 9. Dezember 2022 mit La Protezione

 

Ein Stern führt durch die Nacht. Musikalisches Adventsprogramm 10. Dezember 2022

Francisco de Goya Heilige Familie. wikipaedia



Kabinettausstellung bis 26. Februar 2023

Sonderausstellung Chinessiche Musikinstrumente

Vorankündigung: Stummfilme & Kinoorgel am 11. und 29. Dezember 2022 mit Richard Siedhoff

Beloved Rogue, Quelle: wikipaedia
Alice im Wunderlande, Bildquelle: https://acsta.net



Kinoorgel live mit Buster Keaton in "Sherlock Jr." (1924)

Richard Siedhoff an der Kinoorgel im Grassimusum. Das Instrument wurde 1938 gebaut und steht heute im Musikinstrumentenmuseum der Universität. Sie ist die größte noch spielenden Kinoorgel Sachsens.
Mit Ihrer Spende an den Förderkreis des Museums unterstützen Sie den Erhalt dieses einzigartigen Instruments.

Weitere Videoclips finden Sie auf unserer Webseite unter Multimediales


Amerikanisches Fernsehteam dreht für Dokumentation über Robert Schumann

Ein Team um den Geiger Scott Yoo hat im Museum für eine Fernsehdokumentation über Robert Schumann gedreht. Zum Einsatz kam der Hammerflügel des Leipziger Klavierbauers Johann Nepomuk Tröndlin (1790-1862), der durch glückliche Umstände nahezu unverändert erhalten ist. Die fünf Musiker waren begeistert, ein für diese Epoche authentisches Instrument nutzen zu dürfen. Leipzig war für das Team der letzte Drehort in Europa. Nach den Aufnahmen mit Schumanns Klavier-Quintett op. 44 ging es weiter ins Schumannhaus.

In diesem Jahr haben Sie noch noch zwei Gelegenheiten, diesen besonderen Flügel zu erleben. Am 22. Oktober ist das Trio Egmont bei uns zu Gast, und am 5. November spielt das Ensemble Himmelpfortgrund im Rahmen des Leipziger Herbstsalons. Beide Ensembles verwenden historisch eingerichtete Streichinstrumente und den genannten Flügel inmitten der Instrumentenaustellung. Lassen Sie sich die unvergleichliche Atmophäre nicht entgehen!

 
 


Radiobeitrag des DLF Kultur: Auf der Notenspur

Im Wochenendjournal vom 18.12.2021 des Deutschlandfunks begibt sich die Journalistin Alexandra Gerlach auf der Notenspur durch die Musikstadt Leipzig. Ein sehr hörenswerter Beitrag mit interessanten aktuellen Bezügen, welcher auch unser Museum vorstellt. Es erklingen unsere Cembali "mit musikalischer Seele."

Deutschlandfunk:Auf der Notenspur / Musikstadt Leipzig von Alexandra Gerlach, 18.12.2021


 

 
 

Als öffentliches Museum der Universität Leipzig präsentiert das Musikinstrumentenmuseum seine Schätze einem breiten Publikum und dient zugleich der Lehre und der Forschung. Im Februar 2021 wurde zudem dieForschungsstelle DIGITAL ORGANOLOGY eingerichtet, die als digitale Forschungsinfrastruktur den musiXplora betreibt.

Die Sammlung - eine der größten Musikinstrumentensammlungen der Welt - liegt gut erreichbar im Leipziger Stadtzentrum im weithin sichtbaren Grassimuseum. Ein großer Rundgang durch fünf Jahrhunderte Musikgeschichte lässt die Musikinstrumente vergangener Zeiten lebendig werden und zeigt dabei viele Facetten der Musikstadt Leipzig in einer einzigartigen Zusammenschau. Darüber hinaus bietet eine systematisch angeordnete Studiensammlung mit Instrumenten aus aller Welt einen Einblick in verschiedenste Musikkulturen.

Das Musikinstrumentenmuseum der Universität Leipzig zählt gemeinsam mit den beiden anderen Sammlungen im Grassi zu den bedeutendsten Kultureinrichtungen in den neuen Bundesländern und ist Mitglied in der Konferenz Nationaler Kultureinrichtungen (KNK).